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23.02.2017, 14:55 Uhr Übersicht | Drucken
Pressegespräch der Kreistagsfraktion

Die CDU-Kreistagsfraktion hat bei einem Pressegespräch über ihre aktuellen politischen Themen informiert. Dazu trafen sich der Vorsitzende Dr. Heinrich Josef Sökeland und der stellvertretende Vorsitzende Helmut Kaltefleiter mit Vertretern der heimischen Medien im Kreishaus. Sökeland stellte zunächst fest, das „Kreisschiff“ sei auf bestem Wege. „Die Wirtschaft im Kreis boomt, die Zahlen des Kreishaushalts sind gut, ebenso wie die politische Stimmung im Kreistag“, so Sökeland.



Die Rotunde am Kreishaus: Sitz der CDU-Kreistagsfraktion.
 
Die freiwilligen Leistungen des Kreises seinen im Haushalt 2017 nicht weiter gekürzt worden und das Böckstiegel Museum, dessen Finanzierungskonzept von der CDU stammt, sei auf einem guten Weg. Der Nebenkostenanstieg, der sich in der letzten Zeit ergeben hat, werde noch überprüft. Beim Reckenberg-Park, der ebenfalls eine Idee der CDU war, würden Zustiftungen für den Skulpturengarten erwartet. Überhaupt betonte Sökeland, dass bei allen Baumaßnahmen des Kreises in der letzten Zeit der Kostenrahmen eingehalten worden sei. Hinsichtlich der Flüchtlingssituation sieht die CDU die Sprachförderung als wichtigste Aufgabe. Leider laufe in diesem Bereich noch nicht alles rund, wie zum Beispiel bei der Identitätsfeststellung. Auch der Kreishaushalt werde durch das Wohngeld für Flüchtlinge in den nächsten Jahren voraussichtlich mit Millionen belastet.

Zum aktuellen Vorschlag von Landrat Sven-Georg Adenauer, Verhandlungen für eine Kreissparkasse für den ganzen Kreis Gütersloh aufzunehmen, erklärt der Vorsitzende: „Der Vorstoß des Landrats kam zwar überraschend, geht aber in die richtige Richtung und die CDU-Fraktion steht hinter diesem Ziel. Verantwortlich sind hier der Kreistag und die Räte der beteiligten Kommunen, mit den Verwaltungsräten der Sparkassen. Wir wollen einen überparteilichen und überfraktionellen Konsens und den Einbezug der Sparkassenmitarbeiter“, so Sökeland. Noch seien die Sparkassen gut aufgestellt, durch Regulatorik, Niedrigzinsen und Digitalisierung würden die Banken aber zunehmend unter Druck geraten. Der Befürchtung, durch Fusionen würde es zu Kündigungen kommen, konnte der stellvertretende Vorsitzende Helmut Kaltefleiter widersprechen: Kündigungen aufgrund der Fusion werde es nicht geben, dies sei gar nicht zulässig.

23.02.2017, 14:58 Uhr


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