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28.03.2017, 13:28 Uhr Übersicht | Drucken
KfW senkt Mindestinvestitionssumme bei Einbruchschutz auf 500 Euro

Die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die Konditionen für ihr Programm zur Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz angepasst. Um finanzielle Unterstützung von der KfW für Einbruchschutzmaßnahmen zu erhalten, mussten Mieter und Eigentümer bisher mindestens 2.000 Euro investieren. Diese Mindestinvestitionssumme ist nun auf 500 Euro abgesenkt worden.



Ralph Brinkhaus MdB
 

„Ich freue mich, dass die KfW hier den Bürgerinnen und Bürgern entgegenkommt, gerade in Zeiten, wo leider die Zahl der Einbrüche zunimmt“, so der Gütersloher Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus. „Damit können künftig auch Gütersloherinnen und Gütersloher schon bei kleinen Schutzmaßnahmen von dem KfW-Programm profitieren.“

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz sind beispielsweise der Einbau von verstärkten Türschlössern, Türspionen, Alarmanlagen oder auch von Nachrüstsystemen von Fenstern, Balkonen und Ähnlichem. Je nach Höhe der Investitionskosten bezuschusst die KfW die Maßnahmen mit mindestens 50 Euro bis maximal 1.500 Euro.

„Einbrüche sind neben dem finanziellen Verlust auch immer ein erheblicher Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen. Insofern hat die KfW hier ein klares Zeichen für mehr Sicherheit gesetzt,“ so Brinkhaus weiter. „Die KfW-Förderprogramme werden auch im Kreis Gütersloh immer sehr gut angenommen.“

Weitere Informationen zum KfW-Programm Einbruchschutz und die genauen Antragsbedingungen sind unter www.kfw.de/einbruchschutz zu finden.



28.03.2017, 13:30 Uhr


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