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09.05.2017, 23:36 Uhr Übersicht | Drucken
Volles Haus bei Laschet-Besuch
Spitzenkandidat spricht in Rietberg-Westerwiehe

Mit einem beeindruckenden Wahlkampf-Bus ist CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet am Dienstag in Rietberg-Westerwiehe vor der Festhalle Seppl Kreutzheide vorgefahren. Begrüßt wurde er von den Landtagskandidaten André Kuper MdL und Raphael Tigges. Das Interesse an Laschets Rede, fünf Tage vor der Landtagswahl, war enorm: Die Festhalle war mit rund 500 Gästen bis zum letzten Stehplatz belegt. Zur Einstimmung spielten die Rietberger Jagdhornbläser. Für die Organisation mit kostenlosen Getränken und einem westfälischen Snack zeichnete die Ortsverbandsvorsitzende Anja Rodenbeck mit ihren Helfern verantwortlich.



Gemeinsamer Appell für den Wahlkampfendspurt (v.l.): Raphael Tigges, Armin Laschet und André Kuper.
 

Begrüßt wurde die große Versammlung vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Klaus Dirks und von André Kuper, in dessen Wahlbezirk die Veranstaltung stattfand. In seiner von viel Beifall begleiteten Rede ging Laschet auf die großen Themen Landesentwicklungsplan, Entwicklung des ländlichen Raums, Kriminalität, Bildung und seine jeweiligen Komptenzteams ein. „Es muss Schluss damit sein, dass Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu anderen Ländern bei fast allen Dingen die niedrigsten Standards hat“, so der Landesvorsitzende. „Es wird Zeit, dass wir wieder vorne mitspielen.“

Laschet betonte das wirtschaftliche und kulturelle Gewicht Ostwestfalens im regionalen Vergleich, vor allem auch die Wichtigkeit des ländlichen Raums. „Für die rot-grüne Landesregierung hört NRW aber schon hinter Dortmund auf“, so Laschet. Er kündigte im Fall seines Wahlsieges an, das bisherige Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt um die Bereiche „Heimat“ und „ländlicher Raum“ zu erweitern. Dazu gehöre auch schnelleres Internet. Mit in diesem Kompetenzteam ist daher André Kuper, der sich hervorragend in der Materie auskenne. Kuper werde daher auch den Koalitionsvertrag mit aushandeln und dem Kern seiner Regierungsmannschaft angehören.

Trotz der guten Umfragewerte kurz vor der Landtagswahl ließ er aber an einem keinen Zweifel: Die CDU braucht jede Stimme, um stärkste Kraft im Landtag zu werden. Denn nur dann sei der dringend notwendige politische Wechsel in NRW möglich.



10.05.2017, 11:44 Uhr


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