Brinkhaus begrüßt Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen am Sonntag

18.03.2011 | CDU Kreisverband Gütersloh
Ralph Brinkhaus mit dem Erzbischof von Bhubaneshwar (Hauptstadt des Unionsstaates Orissa), Rev. Raphael Cheenath
Ralph Brinkhaus mit dem Erzbischof von Bhubaneshwar (Hauptstadt des Unionsstaates Orissa), Rev. Raphael Cheenath

Am Sonntag den 20. März, dem zweiten Sonntag der Passionszeit, werden auf Empfehlung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wieder zahlreiche evangelische Gemeinden mit einer Fürbitte bedrängten und verfolgten Christen gedenken. Im Mittelpunkt steht dabei in diesem Jahr die Situation von Christen in Indien. Im Herbst 2008 hatte es dort, im Bundesstaat Orissa, eine Welle anti-christlicher Gewalt gegeben.

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus freut sich sehr über die jährliche Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen, die auf einen Beschluss der Synode der EKD von 2008 zurückgeht: Die Situation christlicher Minderheiten weltweit hat er zu einem seiner Arbeitsschwerpunkte im Deutschen Bundestag gemacht. Im Jahr 2010 reiste er in den Tur Abdin im Südosten der Türkei, um sich vor Ort ein Bild von der Situation der syrisch-orthodoxen Christen und ihrer Klöster zu machen. Soeben ist er von einer Delegationsreise nach Indien zurückgekehrt, wo er auch den Bundesstaat Orissa besuchte und mit dem Erzbischof von Bhubaneshwar (Hauptstadt des Unionsstaates Orissa), Rev. Raphael Cheenath, zusammentraf. Nach Brinkhaus’ Eindruck hat sich die Lage für die Christen in Orissa seit 2008 zwar stabilisiert, ist insgesamt aber noch immer sehr fragil. In Delhi führte Brinkhaus darüber hinaus Gespräche mit Vertretern der Catholic Bishop’s Conference of India.

Brinkhaus ist auch Mitglied des Stephanus-Kreises der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der sich für Religionsfreiheit einsetzt.

18.03.2011, 11:36 Uhr